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Orientierungslos?

Orientierungslos?

Wir kommen immer an! Die Frage ist, wo!? Und will ich da sein?

Letztes Jahr im Herbst war ich in Bozen wandern. Ein wunderbares Wandergebiet, tolle Landschaft plus „dolce vita“. Ich liebe es, mir zum Wandern ein Ziel zu stecken, den Weg dorthin aber noch offen zu lassen. Ich entscheide mich für eine Strecke und gehe los, Und wenn ich nicht weiter weiß, entscheide ich mich (häufig intuitiv) für einen Weg – der manchmal allerdings nicht dahin führt, wo ich hin will.

Was macht der geneigte Wanderer dann? Ich stelle mir Fragen: Ist das wirklich der richtige Weg? Wo bin ich vielleicht falsch abgebogen? Wann begann es schwierig zu werden? Von wo bin ich denn gekommen? Habe ich falsche Annahmen und Erwartungen gesetzt? Und was heißt das dann für mich, hier und jetzt?

Und diese Art von Fragen können auch sehr sinnvoll in Bezug auf eine „Lebenswanderung“ sein – egal ob privat oder beruflich. Manchmal laufen wir zu lange auf den ausgetretenen Pfaden, ohne zu prüfen, ob der eingeschlagene Weg der richtige ist. Da macht es Sinn, sich von Zeit zu Zeit ein paar Fragen zu stellen…

 

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